Schon als kleines Kind

 

war ich immer fasziniert von Menschen und dem was zwischen und in Menschen passiert.

 

Ich erinnere mich, dass ich als kleines Kind oft meine Mama gefragt hab, warum Menschen streiten. Doch dann habe ich irgendwann selbst gestritten, weil ich mich schlecht behandelt fühlte, nicht gehört oder nicht gesehen fühlte, Recht haben wollte, mich nicht beachtet fühlte, weil ich müde war, aus Gewohnheit oder Langeweile. Und damit bin ich oft in einen Zustand der Trennung gegangen, anstatt mich und dem was ist in Liebe wahrzunehmen.

Von dem Prinzip der Verbundenheit und der Trennung

 

habe ich bereits im Kindesalter in buddhistischen Belehrungen gehört. Mit sieben Jahren habe ich bei einem buddhistischen Mönch Zuflucht (die buddhistische Taufe) genommen. Rückwirkend betrachtet habe ich wohl damals schon gemerkt, wie schön es sich anfühlt mit den Augen der Liebe und des Mitgefühls angeschaut zu werden. Hier kam ich also zum ersten Mal mit den wunderbaren Themen Verbundenheit und Achtsamkeit in Berührung.

Auch später als es um meine Studiengangwahl ging, standen Menschen im Fokus – und zwar mit der Frage, wie wir eine (Arbeits-)Welt schaffen können, in der jeder Mensch Erfüllung findet. Und es war für mich klar: ich möchte Betriebswirtschaft studieren mit dem Fokus auf Human Ressource Management.

 

Ich wollte verstehen, wie die Welt der Unternehmen funktioniert.
Mein Wunsch, den Wandel der Menschen mitzugestalten,

 

führte mich im Studium dann weiter Richtung Coaching, Psychologie und Mediation. Ich war in meinem ersten Seminar zum Thema Coaching sofort begeistert, wie mächtig wir in uns sind und was passieren kann, wenn wir unseren Bezugsrahmen, unsere Kontexte, aber auch unsere Kommunikation wahrnehmen und zu unserem Besten ändern. Seit dem folge ich dieser Faszination und bewundere immer wieder, wie einflussreich und beeinflussbar unser Geist ist.

Während meiner Trainerausbildung bei ROCK YOUR LIFE! lernte ich Yoga kennen – es war mir vom ersten Tag an ein Rätsel, warum Yoga nicht schon früher in mein Leben gekommen ist. Wie es der „Zufall“ wollte, besuchte ich ein Jahr später für drei Monate Indien und beschloss dort eine Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen. Jetzt verknüpfte sich alles so schön, was ich in meinem Leben bisher erlebt und gelernt habe.

Wenn ich darüber nachdenke,

 

bin ich jedes Mal wieder begeistert über diese Erfahrungen der Verbindung von Körper, Seele und Geist.

 

Und genau deshalb liebe ich es durch meine Berufung als Yogalehrerin und Coach diese drei Ebenen miteinander zu verbinden.

Und wovon träume ich jetzt?
Wenn ich die Augen schließe, sehe ich meinen Herzenspartner und unsere Familie. Ich spüre unser Haus im Grünen, dass ein Haus des Ankommens und der Freude sein wird.

 

Ich träume von einer Welt in der wir uns mit einem Lächeln auf der Straße begegnen und wir liebevoll miteinander sind, als Paar, als Familie, im Supermarkt. Die alltägliche Erleuchtung eben.
Mein Weg
Schreibe dich ein
und ich schicke dir eine Audio Meditation und ein Workbook.
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